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Am 2. November 2010 fand die Praxisanleiterkonferenz bei  acenta. statt. Praxisanleitungen sind die AusbilderInnen im Betrieb. Im Hinblick auf das Ausbildungsziel „Erwerb beruflicher Handlungskompetenz“ ist es ihre Aufgabe, die Auszubildenden in der eigenständigen Entdeckung, Erarbeitung und Bewältigung „des Neuen“ zu begleiten. Die Auszubildenden sollen dadurch schrittweise selbst Lösungen für die Bewältigung beruflicher Aufgaben erarbeiten und bei einem zunehmend selbstgesteuerten Lernen unterstützt werden.

Weiterlesen: Praxisanleiterkonferenz zur Vorbereitung des 1. Praxisabschnitts

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Am 6. September 2010 haben dreizehn Nachwuchsfachkräfte ihre Ausbildung zum/zur examinierten Altenpfleger/in beim acenta. Ausbildungscentrum für Altenpflege begonnen. Zur Begrüßung durch die Schulleiterin Frau Conny Bernert und die Kursleiterin Frau Monika Laskowski gab es für jeden eine Zuckertüte. „Die Begrüßung war super, richtig herzlich" sagt Azubi Ibrahim Kayar und Azubi Melanie Grosse meinte: „Der Start war richtig toll gemacht".

 

Weiterlesen: Start in die Altenpflegeausbildung

news_3schue.jpgSie interessieren sich für eine Ausbildung zur examinierten Altenpflegerin/zum examinierten Altenpfleger? Neben einem Beratungsgespräch in dem wir Ihnen die Zugangsvoraussetzungen und den Ablauf der Ausbildung erläutern,  haben Sie ab März 2011 auch wieder die Möglichkeit in den Unterricht hinein zu schnuppern.

Sobald uns Ihre Bewerbungsunterlagen vorliegen, vereinbaren wir gern einen Termin und Sie können eine Unterrichtseinheit miterleben. Der Unterricht erfolgt in Lernfeldern d.h., dass die Lehrinhalte von unterschiedlichen Blickwinkeln betrachtet werden. Sie können ein Termin wählen an dem eine Einheit behandelt wird, die Sie besonders interessiert z.B. Pflegeprozess und Pflegediagnostik, Pflege bei chronischen Erkrankungen, ärztliche Verordnungen, rechtliche Grundlagen, interkulturelle Aspekte der Pflege,…

 

Für eine Terminvereinbarung rufen Sie Frau Conny Bernert unter 030/66 77 67 970 an.

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Unsere Berufsschüler des Ausbildungscentrum für Altenpflege - acenta bedanken sich bei der Stiftung Deutsche Klassenlotterie Berlin für ihre Unterstützung in Form von Lehrmitteln wie Pflegepuppen, Lehrtafeln, Blutdruckmessgeräten und medizinischen Modellen.

Besonders die neuen Lehrmittel ermöglichen uns eine zeitgemäße Ausbildung für den/die examinierte(n) Altenpfleger/in. Denn neue innovative Lehr- und Lernkonzepte sind die Basis, um später im Beruf bestehen zu können.
Daher freuen sich unsere Schüler umso mehr, dass der Unterricht in der Ausbildung noch lebendiger, interessanter und anschaulicher wird.

 

In der Bildergalerie befinden sich weitere Fotos einiger Berufsschüler mit den neuen Lehrmitteln.

 

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„DaSein - Ein neuer Blick auf die Pflege“ – unter diesem Titel hat das Bundesministerium für Gesundheit eine Ausstellung zusammengestellt, die außergewöhnliche Ausschnitte aus dem Alltag von Pflegebedürftigen und Pflegekräften zeigt. Tagtäglich sind hunderttausende Frauen und Männer in Deutschland für pflegebedürftige Menschen da. Obwohl die Zahl der Pflegebedürftigen künftig weiter ansteigt, findet das Thema Pflege in unserer Gesellschaft wenig Aufmerksamkeit.

 

Wir laden Sie herzlich zur Vernissage am Dienstag, den 8. März 2011 um 16 Uhr ein. Wir freuen uns auf Ihr DaSein.

Weiterlesen: DaSein - Ein neuer Blick auf die Pflege

news_daseinDie Ausstellung DaSein - Ein neuer Blick auf die Pflege geht nun in den letzten Ausstellungsmonat. Noch bis zum 24. Juni 2011 sind die 36 Motive am Standort Marzahn-Hellersdorf der ABBV GmbH zu sehen.

Daniel Bahr, der neue Bundesminister für Gesundheit, meint "Die Diskussion über die Gestaltung der Pflege gehört in die Mitte der Gesellschaft - also auch in Schulen, Betriebe und Kirchen.

Es geht um die Frage, wie und von wem die letzte Phase des Lebens gestaltet und begleitet werden kann, wie wir unsere Eltern gepflegt wissen wollen und wie wir die Weichen stellen für unsere eigene Pflege. Es geht um die Frage der Anerkennung derer, die gute Pflege leisten.

Nicht zuletzt geht es aber auch um die Frage, was jedem Einzelnen von uns und was der Gesellschaft insgesamt gute Pflege wert ist."

Die ausgestellten Bilder regen zum Nachdenken und zur Diskussion über diese Fragen an.